Herzenssache

Die Liebesblogger

Willkommen beim Schnellkurs zu Liebe, Sex und Partnerschaft

Das neue Jahr starte ich hier auf dem Blog herzenssache365 wiederum mit einem Schnellkurs zur Liebe, den ich mir zusammen mit dem Schweizer Paartherapeuten Peter Michalik ausgedacht habe. Er ist gratis.

Möglicherweise wissen Sie das schon, weil Sie das im Silvesterpodcast von „Die Sache mit der Liebe“ gehört haben. Möglicherweise wissen Sie das aber auch noch gar nicht, da Sie zwar ein treuer Leser oder eine treue Leserin dieses Blogs sind, aber nicht so gerne Podcast hören.

Der Schnellkurs ist genau vor einem Jahr das erste Mal gestartet. Wer im neuen Jahr gerne mit dabei sein will der hat heute die Chance dazu. Sie bekommen vier Wochen lang jeden Tag eine Mail mit einem kurzen Text – und einem dazu gehörenden Video. Jeden Tag bekommen Sie damit einen kurzen Input, der Sie zum Nachdenken anregen soll. Über die Liebe.

Achtung: Die Videos sind wirklich kurz.

Beides, Texte wie Videos, sind von dem Kollegen Peter Michalik gemacht. Mir haben seine Kurzvideos im TikTok Format so gut gefallen, dass ich ihm vorgeschlagen habe, aus ihnen diesen Schnellkurs zu entwickeln. Anfangs hatte er nur 14 Teile – dann haben wir ihn auf 28 Teile verlängert.

Wer mit dabei sein will, der trägt seine Mailadresse unten ein. Und bekommt ab sofort Post von uns. Vier Wochen lang.

Viel Spaß mit dem Kurs!

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Melden Sie sich für den kostenfreien 28-tägigen Schnellkurs an!

Das Fest der Liebe

In den letzten Wochen gab es wiederholt Streit zwischen mir und meiner neuen Partnerin wegen des Weihnachtsfestes. Sie ist vor neun Monaten zu mir gezogen und wir verstehen uns auch sehr gut. Mit ihrer Tochter (20) komme ich hingegen nicht so gut zurecht. Ich finde sie ziemlich verzogen und anspruchsvoll. Sie wohnt nicht bei uns – aber nun geht es schon seit Wochen um die Frage, ob und wie wir Weihnachten zusammen verbringen. Die Tochter will nun in ihrer WG bleiben. Damit kommt meine Partnerin aber nicht gut zurecht. Die Lage ist verfahren.

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Ein Paarberater wird aufgeklärt

Ein Gastbeitrag

von HARTWIG HANSEN (Hamburg)

 

Also, die gute Nachricht zuerst: Mein Job ist gesichert.

Das weiß ich seit gestern, als das Ehepaar Hohlmann – den Namen habe ich für diesen Artikel geändert – zur Beratung kam und ich über meine Defizite aufgeklärt wurde.

Herr Hohlmann eröffnete nämlich die Schilderung seines aktuellen Problems mit den Worten: „Ich habe meine Frau mit einer anderen betrogen, die ich über ein Affärenportal im Internet kontaktet und kennengelernt habe. Das sollten Sie kennen, wenn Sie Paarberatung machen. Es ist mit 17 Millionen registrierten Mitgliedern das größte weltweit.“

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Ich habe als Sugar Babe gearbeitet – muss ich das bei Männern die ich kennenlerne verschweigen?

Ich (28) war vier Monate mit meinem neuen Partner zusammen. Verliebt wie ich war, habe ich ihm dann erzählt, dass ich vor einigen Jahren im Studium als Sugar Babe gearbeitet habe. Er kam damit nicht zurecht und hat den Kontakt auf der Stelle abgebrochen. Für mich war das schrecklich und bis heute frage ich mich, wie ich damit umgehen soll. Muss ich in Zukunft immer lügen?

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Das königliche „wir“

Ich (35) bin seit neun Monaten mit meiner neuen Partnerin (32) zusammen. Wir verstehen uns super, unternehmen viel und planen eine gemeinsame Zukunft. Allerdings gibt es einen Punkt, der mich immer mal wieder irritiert. Sie bespricht alles mit ihrer Mutter – und das betrifft oft auch ganz persönliche Dinge, zum Beispiel aus unserer Beziehung.

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Warum akzeptiert keine Frau, dass ich in einer Eltern-WG lebe?

Ich habe mich von meiner Frau getrennt, als unser Sohn 10 Jahre alt war. Nach einigen Startschwierigkeiten haben wir uns entschlossen, eine Eltern-WG aus unserem Haus zu machen. Wir haben also aus einem Haus ein Doppelhaus gemacht. Beide Eltern haben geschlossene eigene Wohnbereiche mit eigenem Sanitär- und Küchenbereichen – nur das Kinderzimmer hat Zugang zu beiden Wohneinheiten.

Bisher habe ich zwei Beziehungsversuche (12 und 18 Monate) gestartet, die beide an der Akzeptanz der neuen Partnerin gegenüber dieser Eltern-WG gescheitert sind und das obwohl mein Sohn inzwischen 18 Jahre alt ist und ein Ende dieser Wohnsituation abzusehen ist.

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es da draußen eine Partnerin gibt, die meine Verantwortung gegenüber meinem Sohn zu schätzen weiß und akzeptiert.

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Wir haben eine Ehekrise – und ich will unbedingt ein Kind

Wir stecken seit längerer Zeit in einer sexuellen Krise. Am Anfang unserer Beziehung hatten wir eine sehr intensive sexuelle Verbindung. Inzwischen hat er das sexuelle Interesse an mir verloren hat, weil ich nicht seinem Ideal entspreche. Ich bin zu schlank. Unser Sex wurde zunehmend routiniert und distanziert. Ich wusste, dass er mich nicht mehr sexuell begehrenswert findet. Das hat mich tief verletzt.

Abgesehen davon sind wir ein gutes Team. Vor drei Jahren wollten wir ein Kind bekommen – aber das erste Jahr war extrem schwierig. Ich hatte das Gefühl, meinen eigenen Mann anflehen zu müssen, mir bei der Erfüllung meines größten Wunsches zu helfen. Er hatte immer eine Ausrede – er sei zu müde, habe zu wenig gegessen, usw. Der Druck rund um das Thema Sex wurde dadurch nur noch schlimmer. Inzwischen sind wir in einer Kinderwunschklinik, aber auch das verläuft nicht gut – und die Situation hat sich weiter verschärft. Seit Oktober letzten Jahres hatten wir nur 3-4 Mal Sex.

Wir streiten sehr heftig – wenn es eskaliert, verlieren wir jeglichen Halt. Wir sagen uns sehr schlimme Dinge, drohen auch mit Trennung. Ich werde in diesen Momenten auch physisch gewalttätig. Ich zerstöre Dinge, schubse ihn, schlage ihn. Es ist wie eine Kraft, die ich nicht kontrollieren kann – so eine große Trauer und Wut in mir.

Er hat mich in der Vergangenheit oft im Stich gelassen, ist lieber feiern gegangen, trinkt viel und konsumiert regelmäßig Kokain. Jetzt bin ich 37 und versuche seit drei Jahren verzweifelt, Mutter zu werden. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Soll ich endlich die Reißleine ziehen – und damit auch meinen Kinderwunsch begraben? Oder halte ich diese Beziehung aus, nur um mir den Wunsch, Mutter zu werden, noch zu erfüllen?

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Gibt es nach 47 Jahren Ehe eine Chance, dass ich mich auf einen neuen Mann einlassen kann?

Ich bin 69 Jahre alt und seit gut sieben Monaten Witwe. Mit meinem Mann war ich 47 Jahre zusammen. Wir haben keine Kinder. Trotz meiner grossen Trauer denke ich in letzter Zeit manchmal daran, dass es schön wäre, einen neuen Partner zu haben. Gleichzeitig denke ich, dass es vielleicht noch viel zu früh ist, da ich noch mitten in der Trauerverarbeitung bin. Gibt es nach 47 Jahren mit meiner großen Liebe überhaupt eine Chance, dass ich mich auf einen neuen Mann einlassen kann?

Eine Frage habe ich noch. Sollte ich in einer Kontaktanzeige von Anfang an schreiben, dass ich Witwe bin und 47 Jahre mit meinem Mann verheiratet war? Eigentlich war meine angedachte Formulierung „Suche einen Mann der eventuell auch Erfahrung mit Verlust und Trauer hat.“

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